Beirat-BW e.V. Mitgliedertreffen 13.1.2022

Aufgrund der Coronasituation online, starteten wir mit unserem ersten Mitgliedertreffen ins Jahr 2022. 

Zum Einstieg informierte Vorstand Dirk Freiland über die aktuellen Beirat-BW e.V.  So steht in nächster Zeit der Relaunch der Website an. Durch verstärktes Marketing und interessante Veranstaltungen soll die Bekanntheit von Beirat-BW e.V. bei Unternehmen, Verbänden und Organisationen weiter gesteigert werden.

Der zweite Teil der Veranstaltung bestand aus Impulsreferaten von Herrn Stefan Drescher und Herrn Dr. Ralph John von Drescher Consulting zum Thema Strategieumsetzung.

Aus den Beiträgen und dem anschließenden intensiven Austausch lassen sich folgende wichtige Erfolgsfaktoren ableiten:

  • Strategien sind nur so gut wie Ihre Umsetzung. Für eine erfolgreiche Integration braucht es daher eingespielte Prozesse. Die Hoshinkanri-Methode kann hierfür hilfreich sein. 
  • Wenige, aber konkrete handlungsleitende Ziele sind erfolgskritisch. Ein Richtwert hierbei sind fünf bis maximal sechs Ziele. Legen Sie bei der Zieldefinition den Fokus auf den Outcome und bauen Sie diese zusätzlich nach dem FAST-Prinzip auf: Frequently discussed, ambitious, specific, transparent
  • Ziele sind auf alle Organisationsebenen zu übertragen und abzustimmen. Durchgängigkeit kann z. B. mit dem Catchball-Prozess sichergestellt werden. Er gewährleistet die Umsetzung der festgelegten Ziele über verschiedene Hierarchieebenen hinweg. Die oberste Ebene übergibt hierfür die erarbeitete Strategie nicht einfach der darunter liegenden Ebene, sondern erarbeitet mit dieser zusammen. Dieser Vorgang wiederholt sich anschließend Ebene für Ebene. 
  • Konkrete Durchbruchsziele müssen auf Jahresziele übertragen, Verbesserungsprioritäten abgeleitet und KPI´s zur Fortschrittsmessung festgelegt werden
  • Ziele und Fortschritte müssen regelmäßig kritisch überprüft werden. Dabei empfiehlt sich eine pragmatische Vorgehensweise. Auch können vierteljährliche Sprints sinnvoll sein.

Weitere Veranstaltungen zu aktuellen Fragen rund um die Themenfelder Beirat, Corporate Governance und Unternehmensführung sind geplant.

Unternehmen in Verantwortungseigentum werden kommen!


Die Regierungsparteien der Ampelkoalition haben ein Gesetzesvorhaben in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Geplant ist eine neue Rechtsform: die Gesellschaft mit gebundenem Vermögen. Unternehmer*innen können hierdurch ihrem Lebenswerk einfacher eine zweckgebundene, langfristige Perspektive geben.

Eine interessante Option für etablierte Unternehmen und Start-ups. Auch für Mitarbeiterbeteiligung und Mitbestimmung ändern sich damit die Rahmenbedingungen. Beirat und Aufsichtsrat stellt dies vor veränderte Aufgabenstellungen und auch die Corporate Governance ist neu zu justieren.

Welche weiteren Folgen die Rechtsform Verantwortungseigentum mit sich bringt, lässt sich jetzt noch nicht umfassend absehen. Beirat-BW verfolgt daher weiterhin aufmerksam die Umsetzung und hält Sie über die Entwicklung dieser neuen Rechtsform auf dem Laufenden.


Weitere Informationen finden Sie hier:

Nachhaltigkeitsberichtserstattung – auch für den Beirat ein Thema

von Falko R. Loy, Mitglied Beirat-BW e.V.

Worum geht es grundsätzlich bei dem Thema und für welche Unternehmen ist das relevant?

Bei der aktuellen CSR-Berichterstattung (CSR = Corporate Social Responsibility), die in Deutschland 2017 eingeführt wurde, geht es darum, eine nichtfinanzielle Erklärung abzugeben, in der zu den Themenbereichen Umweltbelange, Arbeitnehmerbelange, Sozialbelange, Bekämpfung von Korruption und Achtung der Menschenrechte berichtet wird. Bislang betrifft dies in Deutschland etwa 500 Unternehmen. Konkret sind dies kapitalmarktorientierte Unternehmen, Finanzinstitute und Versicherungen mit mehr als 500 Beschäftigten.

Mit dem am 21.04.2021 veröffentlichten Entwurf der Corporate Sustainability Reporting Directive (kurz CSRD) und der damit einhergehenden Ausweitung der Berichtspflicht auf große haftungsbeschränkte Unternehmen steigt die Zahl der Berichterstatter auf voraussichtlich ca. 15.000 Unternehmen an. Konkret müssen dann neben den kapitalmarktorientierten Unternehmen auch große Unternehmen die Nachhaltigkeitsberichtserstattung aufnehmen. Dazu gehören Betriebe, die mindestens zwei der drei folgenden Größenmerkmale überschreiten (Art. 3 Abs. 4 der Bilanz-Richtlinie):

  • Bilanzsumme: 20 Mio. EUR
  • Nettoumsatzerlöse: 40 Mio. EUR
  • Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres Beschäftigten: 250.

Damit wird das Thema im Mittelstand endgültig angekommen sein, was bedeutet, dass die betroffenen Gesellschaften ab 2023 voll berichtspflichtig sein werden und dass sich auch viele Beiräte mit dem Thema beschäftigen werden.

Was muss berichtet werden?

Die Unternehmen müssen einerseits qualitativ und quantitativ berichten, wie sich ihre Aktivitäten auf Nachhaltigkeitsaspekte bezogen auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange aber auch auf Corporate-Governance-Aspekte auswirken und andererseits, wie die Unternehmen selbst von diesen Faktoren betroffen sind. Die zeitliche Perspektive bezieht sich hierbei jeweils sowohl auf die Vergangenheit als auch auf die Zukunft.

Relevanz für die Beiratsarbeit

Zuallererst wäre die Strategie-Entwicklung zu nennen, die sicherlich eine Chance darstellt. Möchte sich das Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie geben und wie sähe diese aus? Wie wirkt sich das kommende Lieferkettengesetz und sich verändernde klimatische Bedingungen für das Unternehmen selbst, aber auch auf Unternehmen innerhalb der Lieferkette mit unterschiedlichen Szenarien und auf das Geschäftsmodell aus? Profitiert das Unternehmen bereits von Diversität bzw. was könnte getan werden, um positive Effekte zu steigern? Mit Diversität ist im Übrigen nicht nur Geschlecht, sondern auch Alter, kultureller Hintergrund und Erfahrungsschatz gemeint. Wird es den durch das Unternehmen befriedigten Bedarf mittel- bis langfristig noch in der Form geben und falls nicht, wie könnte das Geschäftsmodell adaptiert werden? Viele weitere Fragen können Basis für eine fruchtvolle und mehrwertstiftende Diskussion zwischen dem Beirat und der Geschäftsleitung sein. Der Beirat kann hierbei Impulse einbringen sowie unterstützen und ggf. Ansatzpunkte aus anderen Branchen einbringen.

Ein weiterer Punkt ist die Beobachtung des sich ändernden unternehmerischen Risikoprofils. Nicht nur die bewusste Auseinandersetzung mit Risiken entlang der Themenfelder, die in dem Nachhaltigkeitsreporting behandelt werden, wird eine sehr hilfreiche Aktivität zu Gunsten einer Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sein. Auch das Monitoring und die Diskussion aussagekräftiger Performance- und Risikoindikatoren werden außerordentlich hilfreich sein, das Unternehmen auf dem eingeschlagenen Nachhaltigkeitskurs zu halten.

Eine zusätzliche, wegen der Öffentlichkeitswirkung nicht zu vernachlässigende Aktivität im Beirat kann die Beobachtung und Begleitung der Berichterstattung sein. Schließlich erlangt das Thema Nachhaltigkeit eine immer größere Aufmerksamkeit bei vielen Stakeholdern, wie aktive oder zukünftige Mitarbeiter, Kapitalgeber, Kunden oder schlicht die Öffentlichkeit. Der Nachhaltigkeitsbericht kann so unter anderem von einem „Pflichtbericht“ zu einem „Aushängeschild“ mutieren und ein Instrument sein, um sich positiv von Mitwettbewerbern abzuheben. Ein angemessener Fokus ist hier sicherlich geboten. Abschließend lässt sich festhalten, dass das Thema Nachhaltigkeitsberichtswesen ein zunehmend relevantes Themenfeld ist, mit dem sich auch der Beirat befassen sollte.


3 Tage – 18 Teilnehmer*innen – 10 Referenten

Beirat-BW e.V. veranstaltete zum vierten Mal Zertifizierungskurs zum Qualifizierten Beirat

Bereits zum zweiten Mal dieses Jahr und zum vierten Mal in der Geschichte von Beirat-BW fand vom 21 bis 23. Oktober 2021 der Zertifizierungskurs zum Qualifizierten Beirat statt. Erneut durfte der Verein 18 Teilnehmer*innen in den Räumlichkeiten des Württembergischen Automobilclubs Stuttgart begrüßen.

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Steigende Regulierungsanforderungen an Unternehmen – Beiräte können wirkungsvoll unterstützen

von Dr. Henning Wagner, Mitglied Beirat-BW e.V.

 

 

 

 

 

 

 

Auf die Unternehmen in Deutschland kommen in den nächsten Jahren zahlreiche komplexe Regulierungen zu. Sie werden vor allem für mittelständische und Familienunternehmen zu einer großen Herausforderung, da diese – anders als Großunternehmen – nur begrenzte Ressourcen dafür haben und sich keine spezialisierten Zentralabteilungen leisten können. Beiräte können hier wertvolle Unter­stützung leisten. Sie erfahren über ihre Netzwerke – wie etwa Beirat-BW – früh von diesen neuen Regulierungen, können einschätzen, von welcher Relevanz diese für die Unternehmen sein werden und welche Maßnahmen die Unternehmen ergreifen müssen. Weiterhin können Beiräte ihre Erfahrungen aus anderen Unternehmen einbringen und zeigen, welche Strukturen und Prozesse aufgebaut werden müssen und welche Ressourcen dafür erforderlich sind.

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Beirat-BW e.V. Mitgliederversammlung am 13. Juli 2021 in Stuttgart – Kurzbericht

Am 13. Juli 2021 fand die diesjährige Mitgliederversammlung von Beirat-BW e.V. statt. Im Restaurant La Commedia trafen sich 23 Mitglieder des Vereins zur ersten ordentlichen Mitgliederversammlung seit dessen Gründung 2019. Dirk Freiland und Dr. Hans-Michael Schmidt-Dencker begrüßten im Namen des Vorstands alle Anwesenden. Neben vereinsüblichen Punkten stand die Wahl des Vorstands auf der Agenda. Rainer Berthan, bislang Mitglied des dreiköpfigen Vorstands, stellte sich aus beruflichen Gründen nicht erneut zur Wahl. Herzlichen Dank für seinen wertvollen Beitrag!

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Der Beirat ist im Mittelstand auf dem Vormarsch

von Ralph Mühleck, Mitglied Beirat-BW e.V.

Rund 80 Prozent der Familienunternehmen mit mehr als 125 Millionen Euro Umsatz haben einen Beirat. Kleinere Unternehmen verfügen mittlerweile zu einem Drittel über ein solches Gremium. Die Tendenz ist allerdings steigend – und das hat Gründe. Denn wer einen Beirat gut besetzt und professionell arbeiten lässt, bekommt einen Mehrwert. Das hat sich herumgesprochen. Vom Coach, der den Unternehmer auch bei persönlichen Problemen unterstützt, über den Sparringspartner zur Diskussion schwieriger Themen das Unternehmen betreffend bis zum Durchsetzer unliebsamer Entscheidungen; ganz entsprechend den Anforderungen, die an den Beirat gestellt werden, und dem Gestaltungs- und Entscheidungsraum, den man ihm gibt.

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3. Zertifizierungskurs zum Qualifizierten Beirat (Beirat-BW) abgeschlossen – ein Rückblick

Vom 25. bis 27. März 2021 fand unsere dritte Zertifizierungsschulung zum Qualifizierten Beirat (Beirat-BW) statt. Dieses Jahr durften wir 17 Teilnehmer*innen in den Räumlichkeiten des Württembergischen Automobilclubs Stuttgart begrüßen. Um eine Präsenzveranstaltung in diesem Rahmen möglich zu machen, wurde dazu im Vorfeld ein detailliertes Hygienekonzepts ausgearbeitet mit täglichen Corona-Tests aller anwesenden Personen.

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Wie kann Sie ein Beirat bei der Nachfolge in Ihrem Unternehmen unterstützen?

von Bert Overlack, Mitglied Beirat-BW e.V.

In vielen Familienunternehmen in Deutschland und vor allem in Baden-Württemberg steht das Thema Unternehmensnachfolge an. Unternehmer übergeben ihr Lebens- oder gar Generationenwerk in neue Hände – sei es an ein Familienmitglied oder einen externen Geschäftsführer. Da ein solcher Schritt oft mit einem großen Unternehmensumbruch einhergeht, sind Entscheidungen in Bezug auf die Unternehmensnachfolge von wichtiger Bedeutung.

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Artikel in Stuttgarter Zeitung zu Beirat-BW

Heute erschien in der Stuttgarter Zeitung ein Artikel zur Bedeutung von Beiräten für mittelständische Unternehmen. Beirat-BW e.V.-Vorstand Dirk Freiland hat mit Redakteur Andreas Schröder über die Vorteile eines qualifizierten Beirats sowie die Idee hinter der Initiative von Beirat- BW e.V. gesprochen.

Den Artikel als PDF finden Sie hier und auf stuttgarter-zeitung.de für StZPlus-Abonnenten.

Interessante Studie zum Thema Beirat in Familienunternehmen

PWC hat zusammen mit INTES Akademie für Familienunternehmen kürzlich eine neue Studie zum Thema „Der Beirat im Familienunternehmen“ veröffentlicht. Unter dem Motto „Wenn, dann richtig!“ werden Entwicklungen, neue Erkenntnisse und Empfehlungen zu Rolle und Aufgaben von Beiräten im Mittelstand aufgezeigt.

Zu PWC: https://www.pwc.de/beirat
Studie als PDF: https://www.pwc.de/de/mittelstand/der-beirat-im-familienunternehmen-2021.pdf

Warum Unternehmen jetzt einen Beirat haben sollten

von Hans Michael Schmidt-Dencker, Vorstandsmitglied Beirat-BW e.V., Rechtsanwalt und Unternehmerberater, Stuttgart

In der Krise zeigt sich die wahre Stärke oder auch Schwäche eines Unternehmens und seines Managements. Mit der Corona-Pandemie kommt es zu einer Krisensituation, die alle bisherigen Szenarien weit in den Schatten stellt. Dazu tragen auch die großzügigen, als Unterstützung und zur Insolvenzvermeidung gedachten Finanzhilfen bei; ebenso die weiteren Rahmenbedingungen, wie Steuererleichterungen, Kurzarbeitergeld, die (vorübergehende) Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wegen Überschuldung (bis 31.01.2021) und eine tiefgreifende Änderung des Insolvenzrechts, durch das zum 01.01.2021 in Kraft getretene SanInsFog, das Sanierungs- und Insolvenzrechtsfortentwicklungsgesetz.

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In 5 Schritten einen Unternehmensbeirat aufbauen

Immer mehr Unternehmer*innen erkennen den Mehrwert, den ein passgenau zusammengesetzter Beirat leisten kann. Mit ausgewiesener unternehmerischer Erfahrung und fachlicher Expertise werden Impulse eingebracht und unternehmerische Entscheidungen unterstützt. Dadurch wird die längerfristige Entwicklung des Unternehmens abgesichert. Gerade in der aktuell schwierigen Gesamtlage gilt es, die Corona-Krise kurzfristig zu bewältigen und gleichzeitig die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. Besonders in Familienunternehmen kann ein erfahrener Beirat einen wertvollen Beitrag leisten und unterschiedliche Interessen moderieren oder Nachfolgesituationen erfolgreich mitgestalten.

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Business Ecosystems als Erfolgsfaktor – Beiräte schaffen Mehrwert

Neues Buch von Uwe Klaus Hotz

Unternehmer Deines Business Ecosystems

Vernetzt und kooperativ aus der Krise – ein Pulsgeber für nachhaltige Veränderung

Business Ecosystems sind kooperative Netzwerke. Ihr Ziel ist es, im Verbund mehrerer Unternehmen gemeinsam mehr Wert zu erzeugen. Die über Jahrzehnte geprägte Silostruktur starrer Lieferketten wird zunehmend durch die Wertlogik der Business Ecosystems ergänzt und verdrängt. Das den Lieferketten eigene Effizienzstreben findet seine Grenzen in der steigenden technologischen Komplexität.

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Welche Unternehmen zählen zu den deutschen Weltmarktführern?

Auf diese Frage gibt unser BEIRAT-BW – Mitglied Prof. Dr. Christoph Müller jedes Jahr im Herbst die Antwort. Knapp über 500 Unternehmen in Deutschland dürfen sich Weltmarktführer nennen. Dazu erforscht Herr Müller jeweils im Sommer die Jahresabschlüsse der Unternehmen. Vor allem die publizierten Abschlüsse im Bundesanzeiger, aber auch auf den Investor Relations-Seiten der Unternehmen. Dann stellt sich heraus, ob die Unternehmen die Kriterien (weiterhin) erfüllen.

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Initiative qualifizierter Beiräte gründen Beirat-BW e.V.

Am 25. Juli kamen Rainer Berthan, Prof. Harald Eichsteller, Dirk Freiland, Thomas Hagen, Prof. Dr. Christoph Müller,  Dr. Hans Michael Schmidt-Dencker sowie Dr. Michael Völter zusammen, um aus ihrer Initiative für qualifizierte Beiräte den Grundstein für einen eingetragenen Verein zu legen. Die Eintragung ins Vereinsregister wird kurzfristig erfolgen, Vereinsvorstände werden unter dem Vorsitz von Dirk Freiland Dr. Hans Michael Schmidt-Dencker und Rainer Berthan.

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Initiative qualifizierter Beiräte formiert sich

Dirk Freiland, Thomas Hagen, Prof. Dr. Christoph Müller, Prof. Harald Eichsteller, Rainer Berthan sowie Dr. Hans Michael Schmidt-Dencker formieren sich in Stuttgart, um mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer als Beiräte mit einem großen Portfolio an Knowhow zu unterstützen.

Aufsichtsratsstudie Digitale Transformation kostenlos zum Download

80 Prozent der befragten Aufsichtsräte sind der Meinung, dass die Schaffung eines digitalen Vorstands-Ressorts als Maßnahme der Digitalen Transformation nicht ausreicht, 23 Prozent messen Digitalisierungs-Know-how im Anforderungsprofil aller Vorstandspositionen eine sehr hohe und hohe Bedeutung zu. 60 Prozent der Aufsichtsräte haben nach eigener Einschätzung kein Digital-Know-how – Für die Zukunft der Boards haben die Teilnehmer der Studie klare Prioritäten, auf ihrer Kompetenzwunschliste stehen mehr Digitalkompetenz (56%), mehr Mitglieder im Alter zwischen 40 und 60 Jahren (4 %) sowie mehr Querdenker ohne Branchen-Knowhow (46%). 

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Eichsteller interviewt Vorstände zum Thema Digitale Transformation

Prof. Harald Eichsteller stellte in der Zeitschrift BOARD den zweiten Teil  der Mini-Serie Herausforderung Digitale Transformation vor. Der ehemalige Chief Digital Officer der Aral AG interviewte im Sommer Vorstände von EnBW, BASF und Vontobel sowie die Geschäftsführer der Start-up-/Digitalbereiche von Bosch, Telekom und Porsche zu möglichen Lösungsansätzen.

Das Interview können Sie kostenfrei hier herunterladen.