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𝐈𝐧 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐧𝐬𝐢𝐯𝐞𝐧 𝐓𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐰𝐮𝐫𝐝𝐞 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡: KI-Kompetenz für Gremien entsteht nicht durch Theorie, sondern durch praxisnahe Arbeit an realen Entscheidungsfragen. Der Beirat als Sparringspartner und Impulsgeber bekommt gerade in KI - Zeiten immer größere Bedeutung. Gemeinsam wurden KI-Assistenten für unterschiedliche Anwendungsfelder entwickelt – von Analysen über Präsentationen bis hin zu Protokollen – stets mit klarem Fokus auf Governance, Datenschutz, Risiko und Wirtschaftlichkeit.
Ein Dank gilt Robert Fahle und Hendrik von Falkenhayn von neuland.ai, für die praxisorientierte Begleitung und die individuelle Arbeit den Use Cases. Danke auch an Dagmar Eisenbach für die inhaltliche Begleitung aus Beirat-BW e.V. & Anwendungsperspektive.
𝐃𝐚𝐬 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐓𝐚𝐠 2: KI scheitert selten an Technologie – sondern an fehlender Entscheidungsreife in Gremien.
Vielen Dank an alle Teilnehmenden für den offenen und interaktiven Austausch:



